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Feuchtgebiete weltweit besser schützen und wiederherstellen

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz vom 15. November 2022

Seit das Thema mit den Feuchtgebieten seit einigen Wochen wieder verstärkt in den Vordergrund rückt, habe ich schon einiges darüber gelesen. Insbesondere das Moore unglaublich viel CO2 binden, das war mir in keinster Weise bekannt. Jetzt verstehe ich auch warum ehemalige Moore und Feuchtgebiete wieder hergestellt werden sollen im Bereich von Flüssen und Seen. Im Uferbereich ist es sicher relativ leicht möglich. Wie dies auf Flächen geschehen soll, die vor Jahrzehnten in Ackerland umgewandelt wurden, weiß ich nicht, aber anscheinend gibt es auch hier schon Lösungsansätze, auch wenn die Landwirtschaft damit nachvollziehbarer Weise ein Problem hat, da Anbauflächen wegfallen.

Dass es eine Ramsar-Konvention gibt, war mir auch bis heute nicht bekannt. Dass in dieser Konvention 172 Staaten mitmachen, d.h. weitaus die meisten Länder unserer Erde, ist erstaunlich. Dies wird jetzt natürlich „gepuscht“ durch die Klimakonferenz in Ägypten, dass die Sache vorangeht, soll uns das allen recht sein und wir sollten diesen Bereich unterstützen, wo wir können.

Bleiben Sie gesund.

Gärtringen, den 15. November 2022

Bernd Geisel, Bauconcept Projektentwicklung GmbH

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