Aktuelles / Pressespiegel
Statement von Frau Bundesministerin Verena Hubertz vom 2. Juli 2026
Unsere Regierung hat ja erfreulicher Weise nun Beschlüsse gefasst die endlich das bringen sollen auf was die meisten von uns seit über einem Jahr warten.
Die Bundesministerin für Wohnen Verena Hubertz ist viel zu jung, sodass sie die neue Heimat nicht mehr kennen gelernt hat, da aber das World Wide Web nichts vergisst können Sie gerne mal nachschauen was zum Thema neue Heimat alles so zu lesen war in den 1960er und 1970er Jahren, bis hinein in die 1980er Jahre. Auch, dass eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes, die alles besser machen sollte und letztendlich für 1 D-Mark, nachdem der Bund viele Milliarden D-Mark Schulden übernehmen musste, an einen Berliner Bäcker verkauft wurde Anfang der 1990er Jahren, das waren Zehntausende von Wohnungen.
Warum glauben eigentlich Politiker, dass sie immer alles besser können als die Privatwirtschaft? Die Finanzierungskraft, die hier für den Wohnungsbau freigesetzt werden soll, kann niemand wirklich brauchen, d. h. jemand wie Sie, der sich eine familiengerechte Wohnung leisten möchte oder von Bauconcept eine Doppelhaushälfte oder ein Kettenhaus.
Überhaupt profitieren von diesem Programm ein paar ganz große Wohnungsbaugesellschaften die sich meist auch im Landeseigentum befinden und ein paar große Städte haben solche Wohnungsbaugesellschaften auch.
Lassen wir uns alle miteinander überraschen, ob tatsächlich günstige Wohnungen entstehen mit bezahlbaren Mieten durch diesen „Finanzierungstrick“.
Wer um Himmelswillen hat in Deutschland Sorge, dass sein Haus oder seine Wohnung enteignet wird?
Es wird doch niemand Ernstzunehmendes glauben, was in Berlin ein paar linke Chaotengruppen von sich geben, dass es Aufgabe des Staates ist große Firmen zu verstaatlichen die über mehrere 1.000 Wohnungen verfügen und in der Regel Aktiengesellschaften sind, wo wiederum viele Aktienanleger sich mit Aktien eingekauft haben, gehören.
Mit linken Spinnern meine ich natürlich nicht die Partei die Linke, sondern definitiv die paar wenigen 100 Menschen die in den letzten Jahren immer wieder Demonstrationen in Berlin durchgeführt haben, wo diese Enteignungen gefordert werden. Enteignungen sind kein geeignetes Mittel irgendwelche Zustände zu verbessern, das waren sie noch nie und werden sie auch nie werden.
Bleiben Sie gesund.
Gärtringen, den 3. Juli 2026
Bernd Geisel
Bauconcept Projektentwicklung GmbH

