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Die BAUCONCEPT-Ökobilanz,

Stand August 2021


Kleine Gase - Grosse Wirkung / Der Klimawandel

Der Klimawandel bewegt uns alle, weshalb wir Ihnen nachstehend mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autoren einen Auszug aus dem Buch „Kleine Gase – Grosse Wirkung / Der Klimawandel“ vorstellen möchten, mit der Bitte, dass Sie in Ihrem privaten, aber auch beruflichen Umfeld, auch Ihren Teil dazu beitragen, dass wir alles was wir als Menschen beeinflussen können, um den Klimawandel zu stoppen, auch gemeinsam unternehmen. Wir bei BAUCONCEPT bemühen uns beständig unseren Teil beizutragen.

Gemeinsamen schaffen wir es sicher noch die negative Entwicklung zuerst zu verlangsamen und dann hoffentlich auch zu stoppen oder gar umzukehren. Ich denke wir sind es insbesondere unseren Kindern einfach schuldig eine möglichst intakte Umwelt wieder zu schaffen und diese dann auch zu erhalten.


Kaum ein Thema wird so heiß diskutiert wie der Klimawandel. Ständig geht es drunter und drüber und am Ende weiß man kaum wem man was eigentlich wirklich Sache ist. Genauso ging es auch den beiden Studenten, David Nelles und Christian Serrer. Bei einem Gespräch in der Mensa haben sie die üblichen Schlagworte wie Meeresspiegel, Dürre und Überschwemmung aufzählen können, aber bei ganz vielen konkreten Fragen wussten sie nicht weiter. Deshalb suchten sie ein Buch, das das A und O des Klimawandels in kurzen Sätzen und mit vielen anschaulichen Grafiken leicht verständlich auf den Punkt bringt.

Unterstützt wurden sie bei ihrem Vorhaben von über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihnen bei der Recherche mit Rat und Tat zur Seite standen. Herausgekommen ist ein kompaktes Buch, mit dem Jeder in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand versteht, was Fakt ist beim Thema Klimawandel.

Weitere Informationen zu ihrer Geschichte und dem Buch finden Sie unter:

www.klimawandel-buch.de

Das Buch "Kleine Gase - Grosse Wirkung / Der Klimwandel" können Sie ebenso über BAUCONCEPT bestellen:

Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt mit uns auf

Globale Erwärmung

Auf der Nordhalbkugel der Erde war die durchschnittliche bodennahe Lufttemperatur in den letzten 1000 Jahren vor Beginn der Industrialisierung relativ konstant. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist ein Anstieg der globalen Temperatur zu beobachten, der als globale Erwärmung und als Klimawandel bezeichnet wird: Vom Beginn der Temperaturaufzeichnung im Jahr 1880 bis 2016 nahm die globale durchschnittliche bodennahe Lufttemperatur um mehr als 1 °C zu.

Ausdünnung der Ozonschicht

Die Ozonschicht in der Stratosphäre nimmt einen Teil der Sonnenstrahlung auf und schützt damit die Pflanzen, Tiere und Menschen vor der schädlichen UV-C und UV-B Strahlung der Sonne. In den vergangenen rund 60 Jahren wurde diese Schicht dünner und über der Antarktis verringerte sie sich sogar um 50 % und mehr. Dieses Phänomen wird als Ozonloch bezeichnet. Ursächlich dafür war die Freisetzung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) durch den Menschen. Sie sind kein natürlicher Bestandteil der Erdatmosphäre, wurden u.a. als Kühlmittel in Kühlschränken und Klimaanlagen verwendet und wirken auch als Treibhausgase. Mit dem Montreal-Protokoll (1987) wurde beschlossen, den Ausstoß von FCKW und anderen Stoffen, die die Ozonschicht schädigen, zu reduzieren. Dieses Abkommen führte dazu, dass die Emissionen der ozonschädigenden Stoffe seit den 1990er Jahren abnehmen und sich die Ozonschicht wahrscheinlich noch in diesem Jahrhundert erholen könnte.

Durch die dünnere Ozonschicht trifft mehr Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche, aber gleichzeitig wird der Treibhauseffekt abgeschwächt. Hier überwiegt sehr leicht der kühlende Effekt. Allerdings muss man die Treibhausgaswirkung der FCKW und weitere Rückkopplungen des Ozonlochs berücksichtigen: Beispielsweise wird die Wolkenbildung geschwächt und die atmosphärische Zirkulation (Winde) verändert.

→ Ob der Gesamteffekt leicht wärmend oder kühlend ist, ist aufgrund der komplexen Rückkopplungen unsicher.

 

 

Menschengemachter Treibhauseffekt

Seit Beginn der Industrialisierung ist neben der durchschnittlichen globalen Lufttemperatur auch die Konzentration des Kohlenstoffdioxids (CO2) und weiterer Treibhausgase in der Erdatmosphäre gestiegen. Ursache dafür sind menschliche Aktivitäten, insbesondere die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Diese durch den Menschen freigesetzten Gase werden als menschengemachte Treibhausgase bezeichnet, da sie genau wie die natürlichen Treibhausgase den direkten Austritt der Wärmestrahlung von der Erde ins Weltall verhindern. Durch den menschengemachten Treibhauseffekt trifft mehr Wärmestrahlung auf die Erdoberfläche, was dazu beigetragen hat, dass die bodennahe Lufttemperatur in den vergangenen 150 Jahren angestiegen ist.

Der Anstieg der Temperatur – vom Beginn der Industrialisierung bis heute – wird daher als menschengemachter Klimawandel bezeichnet.

 

 

 

Anteile an der globalen Erwärmung

Die durchschnittliche globale bodennahe Lufttemperatur wurde im Zeitraum von 1870 bis 2010 durch Vulkanausbrüche immer wieder kurzfristig abgekühlt. Die Schwankungen der Sonnenaktivität haben ebenfalls nur einen geringen Einfluss auf das Klima. Weitere relativ kurzfristige Temperaturänderungen sind vor allem auf natürliche Schwankungen zurückzuführen, die unabhängig von der einfallenden Sonnenstrahlung und der abgegebenen Wärmestrahlung der Erde auftreten (interne Variabilität). Dazu zählen z. B. die Wechselwirkungen zwischen der ozeanischen und der atmosphärischen Zirkulation (Winde). Genau wie in der Grafik dargestellt, geht der Weltklimarat (IPCC) davon aus, dass die Erwärmung um 0,7 °C von 1951 bis 2010 hauptsächlich menschengemacht ist. Hingegen wird der Beitrag der natürlichen Faktoren zum Temperaturanstieg lediglich auf ±0,1 °C geschätzt.

→ Daher spricht man zurecht vom menschengemachten Klimawandel.

Menschengemachte Treibhausgase

Der Anteil der Treibhausgase – Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) – an der Erdatmosphäre ist im Vergleich zu Sauerstoff (21 %) und Stickstoff (78 %) nach wie vor gering. Jedoch sind die Konzentrationen seit Beginn der Industrialisierung durch den Ausstoß menschengemachter Treibhause stark angestiegen Sie verhindern – genau wie die natürlichen Treibhausgase – den direkten Austritt der Wärmestrahlung von der Erde ins Weltall und tragen damit zur globalen Erwärmung bei. Außerdem beeinflussen sie das Klima langfristig, da ihre Verweilzeit in der Atmosphäre hoch ist, d. h. es dauert lange, bis sie durch chemische oder physikalische Prozesse aus der Atmosphäre entfernt bzw. abgebaut werden.

Die Wirkung der Treibhausgase hängt von ihrem Treibhausgas- bzw. Erwärmungspotential (Global Warming Potential = GWP) ab. Es drückt aus, wie stark die Gase im Vergleich zur gleichen Menge CO2, in einem bestimmten Zeitraum (meist 100 Jahre) das Klima erwärmen. Beispielsweise bedeutet ein GWP von 28 für Methan, dass das heute ausgestoßene CH4, im Vergleich zur gleichen Menge CO2, das Klima im Laufe der nächsten 100 Jahre 28 mal stärker erwärmen wird.

Obwohl das GWP von CO2 deutlich kleiner ist als das von CH4 und N2O, ist der Beitrag der CO2-Emissionen zum gesamten menschengemachten Treibhauseffekt mit 76 % am größten, da durch menschliche Aktivitäten viel größere Mengen CO2 als CH4 oder N2O ausgestoßen werden.

Radon-Gefahr?

Seit Sommer vergangenen Jahres wird in Deutschland darüber diskutiert, dass Radon-Gas nahezu überall vorkommt, in unterschiedlichen Konzentrationen und da Radon-Gas als krebserregend eingestuft ist bedarf es entsprechender Schutzmaßnahmen für den Bau eines (Bauconcept)-Hauses.

Wir haben uns viele Monate intensiv mit diesem Thema befasst und mit verschiedenen Spezialisten/Sachverständigen/Geologen gesprochen, wie wir das Thema im Sinne unserer Kunden lösen können.

Leider ist die vom Bundesamt für Strahlenschutz für ganz Deutschland veröffentlichte Karte über die Radon-Belastung derzeit keine gute Quelle um festzustellen, ob es eine Radon-Belastung gibt oder nicht. Auf den ersten Blick war ich sehr beruhigt, als ich mir die Karte angesehen habe und dachte hier bei uns in der Region, wo wir für unsere Kunden bauen, ist die Radon-Belastung minimal, weshalb wir hier keine Schutzmaßnahmen ergreifen müssen.

Leider musste mich unser Geologe, mit dem wir schon viele Jahre zusammenarbeiten, hier aufklären. Er sagte mir bei uns hier in der Region sind die Werte in der vorgenannten Karte deshalb so gut, weil das Bundesamt für Strahlenschutz hier noch keine Messungen durchgeführt hat.

Die Geologen gehen davon aus, dass wir hier bei uns in der Region aufgrund der vorhandenen Bodenformationen davon ausgehen können, dass wir leichte bis mittlere Radon-Belastungen durchaus haben, was zwangsläufiger Weise dazu führt, dass entsprechende Schutzmaßnahmen sicherheitshalber zu ergreifen sind.

Hier haben wir zwischenzeitlich, dank der sehr engen Zusammenarbeit mit der Anwendungstechnik der Firma Sopro und der Firma Knauf Lösungen ausgearbeitet die funktionieren, d. h. die gewünschten Dichtigkeitswerte bringen, weshalb wir dies bei allen unserer neuen Bauvorhaben gleich so einsetzen können.

Erfreulicherweise haben die beiden o. g. Firmen und deren Tochterfirmen bereits für die einzelnen Dichtungskomponenten auch Tests durchführen lassen bei anerkannten Prüfinstituten und die entsprechenden Zertifizierungen vorliegen, was uns die Sicherheit gibt, dass es so bei Ihrem Bauconcept-Haus auch zum gewünschten Ergebnis führt, d. h. die Radon-Belastung bei Ihrem Haus sicher unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen wird. Im Jahresmittel unter 300 Becquerel pro Kubikmeter.

Wir erreichen dies mit verschiedenen Maßnahmen, im Wesentlichen sind dies eine spezielle Dickbeschichtung der Betonaußenwände Ihres Hauses sowie einer speziellen Folie, die auf die Bodenplatte Ihres Bauconcept-Hauses aufgebracht wird, einschl. dichter Verklebung mit den Pappestreifen die unter den Wänden vom Rohbauer ausgeführt werden. Zur zusätzlichen Sicherheit wird diese Dichtfolie auch an den Wänden und an sämtlichen sogenannten Durchdringungen durch die Bodenplatte ein paar Zentimeter hoch angeklebt.

Die entsprechende Zusicherung, dass wir es so wie oben beschrieben machen, ist selbstverständlich im notariellen Vertrag, den Sie mit Bauconcept schließen, enthalten.

Meine persönliche anfängliche Sorge war, dass dann, wenn Grundstücke auch nur leicht bis mittel radonbelastet sind, dass dann auch ein Aufenthalt im Garten, insbesondere mit Kindern, nicht gefahrenfrei möglich ist.

Hier konnte man mich beruhigen. Das Radon-Gas kommt mit sehr niedriger Konzentration aus dem Boden raus und verteilt sich sofort in der Luft auf eine nahezu nicht mehr messbare Konzentration.

Anders sieht es beim Haus aus, wenn Radon-Gas in Ihr Haus eindringen sollte, verdichtet sich hier die Konzentration schnell, da das Radon-Gas im Haus eingeschlossen wird und nur durch kräftiges Lüften wieder entfernt werden kann.

Aus diesem Grund wird Ihr Bauconcept-Haus mindestens in dem Maß radondicht sein, entsprechend den Vorgaben des Bundesamtes für Strahlenschutz Stand Januar 2020 und dem Strahlenschutzgesetz vom 31. Dezember 2018.

Wir sind der Überzeugung, dass wir als Erste hier in unserer Region das Thema ernst genommen und im Sinne unserer Kunden und deren Gesundheit gehandelt zu haben.

Die Novellierung des Strahlenschutzgesetzes, das uns dazu auffordert das Notwendige zu tun, stammt vom 31. Dezember 2018. Bei der toxikologischen Wirkung des Radons gehen die Fachleute davon aus, aufgrund medizinischer Studien, dass es ca. 1.500 Todesfälle durch Radon indizierte Lungenkrebsfälle in Deutschland pro Jahr bislang gegeben hat. Die Bundesländer hätten bis Ende 2020 Radon-Vorsorgegebiete ausweisen müssen. Baden-Württemberg hat dies Ende Mai 2021 gemacht, aber nur Vorsorgegebiete, die auf Uranvorkommen basieren. Deshalb sind die sogenannten Vorsorgegebiete im Hoch- und Südschwarzwald.

Auch in unserer Region gibt es Radon, auch wenn keine Vorsorgegebiete bislang ausgewiesen wurden, weil noch keine Messungen erfolgt sind.

Selbstverständlich muss der Radon-Schutz nicht nur bei dem Neubau von Wohngebäuden erfolgen, sondern auch bei allen neuen gewerblichen Vorhaben, bei welchen in dem neu geschaffenen Gebäude Menschen arbeiten, sowie bei Bestandsgebäuden wo dies, wenn überhaupt, nur sehr aufwendig gemacht werden kann.

Damit Sie den Nachweis haben, dass bei Ihrem Bauconcept Haus die vorgegebene Radondichtheit erzielt wird, lassen wir dies von einem zertifizierten Prüfer messen und übergeben Ihnen das Prüfprotokoll.

Seit Frühjahr 2021 machen wir bei allen neuen Bauvorhaben eine Radonmessung, parallel zum Blower-Door-Test. Sie erhalten darüber ein ausführliches Messprotokoll des zertifizierten Prüfers.

Gärtringen, den 10. März 2020 / aktualisiert am 29. Juni 2021

Bernd Geisel, Architekt


Ökologisches Handeln durch BAUCONCEPT bei der Planung

01.     Wo immer es der Bebauungsplan zulässt oder wir im Rahmen eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans Grundstücke entwickeln, schlagen wir der Genehmigungsbehörde und dem Gemeinderat vor Häuser mit extensiver Dachbegrünung zu bauen. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu Regenwasser nicht in Mischwasserkanäle einzuleiten und damit nicht überwiegend zu vergeuden. 

02.    Zur Unterstützung der Warmwasserbereitung werden bei allen Bauconcept-Häusern jeweils 7,5 qm Solarkollektoren auf dem Dach montiert.

03.    Die Gartenflächen auf den bei Bauconcept üblichen Doppelgaragen werden intensiv begrünt, dies führt zusammen mit der Dachbegrünung dazu, dass die Pufferung und der Verbrauch der Vegetation von Niederschlagswasser zwischen 20 und 50 %  bei Starkregen liegt, bei geringem Niederschlag, der der häufigste Niederschlag ist, bei bis zu 100 %.

04.    Wo immer möglich entwässern wir in Trennsystemen, d. h. leiten das Regen- und Oberflächenwasser in öffentliche Regenwasserkanäle und/oder Bäche ein.

05.    Sämtliche Zufahrten und Zugangswege und Straßen, die wir bei unseren Bauvorhaben herstellen, werden mit mehrfarbigem Betonantikpflaster hergestellt und entsprechender Neigung, sodass das anfallende Oberflächenwasser so gut wie möglich in die umliegenden Pflanzflächen zur Versickerung abgeleitet wird.

06.    Bei allen unseren Bauvorhaben haben wir eine sehr umfangreiche Baumbepflanzung. Eine Bauconcept-Planung umfasst immer eine sehr aufwändige Gestaltung und Bepflanzung der Außenanlagen. Alle diese Bäume werden in einer Größe von 18/20 gepflanzt, d. h. diese Bäume sind bei der Pflanzung, soweit es sich Wildobstsorten handelt, bereits etwa 5 m hoch, bei den Ahornsorten ca. 6 m. Die Wildobstbäume erreichen eine Endwuchshöhe von ca. 8 m, die Ahornbäume eine Endwuchshöhe von ca. 10 – 12 m, bei einem Kronendurchmesser von ca. 2,5 m bis 3,0 m. Wir planen im Übrigen deshalb Bäume in der oben genannten Größe, da es sich hier um so genannte klein- bis mittelwüchsige Bäume handelt, weshalb diese Bäume erfahrungsgemäß dauerhaft erhalten bleiben. Größer werdende Bäume stören nach einigen Jahren ggf. die Bauherrenfamilien und führen dann zu dem Wunsch diese Bäume zu fällen, was negative Auswirkungen auf den städtebaulichen Gesamteindruck und die Ökologie hätte, dies ist sicher nicht wünschenswert.

Selbstverständlich haben wir in allen unseren notariellen Verträgen, die wir mit unseren Kunden schließen, für diese die Verpflichtung enthalten, diese Bäume zu pflegen und bei Abgang in der nächsten Pflanzperiode in der Größe 20 /25 zu ersetzen, mit schuldrechtlicher Verpflichtung, sodass der dauerhafte Bestand der Bäume gesichert ist.

07.    Alle Bauconcept-Häuser haben eine Gasbrennwerttechnikheizanlage, solarthermieunterstützt, d. h. wir verbrennen noch immer fossile Brennstoffe, aber wir verwenden seit vielen Jahren Flüssiggas. Entscheidend ist aus unserer Sicht, dass durch die gute Wärmedämmung aller Bauconcept-Häuser der Verbrauch an Heizenergie optimiert wurde. Wir sind uns zusammen mit vielen Fachleuten darüber einig, dass die jetzt erreichten Wärmedämmwerte die Grenze des Sinnvollen darstellen und eine stärkere Wärmedämmung negative ökologische Auswirkungen hat, auch wenn der Verbrauch nochmal minimalst gesenkt werden könnte ist dies ökologisch nicht richtig, da der Ressourcenverbrauch durch noch mehr Wärmedämmung keine weitere Energieeinsparung bringt, da bei der Herstellung derselben mehr Energie verbraucht wird, wie realistisch eingespart werden kann.

08.    Innenentwicklung vor Außenentwicklung = Innerörtliche Nachverdichtung
Die Region Stuttgart hat schon Ende der 90er Jahre den Beschluss gefasst, dass Innenentwicklung vor Außenentwicklung gehen soll, d. h. zuerst innerörtliche oder innerstädtische Flächen genutzt bzw. stärker genutzt werden sollen wie bislang um die Zersiedelung der Landschaft im Außenbereich zu verhindern. Auch unsere Landesregierung erzählt seit vielen Jahren, dass dies der richtige Weg ist, d. h. die innerörtliche Nachverdichtung, bevor wertvolle Wiesen- und Ackerflächen umgewandelt werden in neue Wohngebiete.

Trotz dieser nicht nur richtungsweisenden, sondern auch längst notwendigen Beschlüssen erleben wir häufig das Gegenteil, es werden neue Baugebiete erschlossen im Ort bzw. in der Stadt weil es den Kommunen nur in sehr begrenztem Umfang gelingt innerörtliche, brachliegende Flächen einer Wohnbebauung zuzuführen, da die Bereitschaft vieler Grundstückseigentümer solche Flächen einer sinnvollen und sich in die Umgebung einfügenden Nachverdichtung zuzuführen, nicht gegeben ist, d. h. die Eigentümer wollen weder verkaufen, noch selbst bauen.

09.    Im Jahr 2014 wurde mit Landesförderung in drei Kreiskommunen des Landkreises Böblingen eine Erhebung der innerörtlichen Entwicklungspotenziale gemacht, von einem Fachbüro durchgeführt, das Ergebnis war, dass bei zwei Kreisgemeinden eine mit etwas über 5.000 und in der anderen mit etwas über 9.000 Einwohner jeweils einige im Ort liegende Grundstücke ermittelt wurden auf denen leerstehende Häuser standen oder ein mit nur einer Person bewohntes älteres Haus mit „riesigem“ Grundstück. Bei der dritten Kommune handelte es sich um eine große Kreisstadt.

Man ist geneigt zu glauben, es handelt sich um ein paar wenige Grundstücksflächen, dies ist aber nicht der Fall in beiden Kommunen waren es knapp über 100 solcher Flächen, die dringend einer guten städtebaulichen Entwicklung bedürfen.

Es gibt auch innerhalb der Ortschaften häufig Grundstücke die gewerblich oder als Mischfläche genutzt werden, häufig sehr begrenzt, d. h. auch hier stecken erhebliche Potenziale um Wohnen im Ort zu schaffen, statt am Ortsrand. Etwa 90 % der Bauvorhaben, die Bauconcept seit 1987 für seine Kunden verwirklicht hat, wurden nicht im Neubaugebiet am Ortsrand erstellt, sondern innerörtlich, häufig war dazu der Rückbau der bestehenden Gebäude notwendig, in vielen Fällen auch, in Abstimmung mit der Gemeinde, die Entwicklung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans durch Bauconcept.

Dies halten wir für ökologisch sehr bedeutend, d. h. wir verhindern durch unsere Vorgehensweise den sogenannten „Flächenfraß“ / die Versieglung von in der Regel wertvollen landwirtschaftlich genutzten Flächen, der auch einen wichtigen Lebensraum für Insekten, Bienen usw. darstellt.

10.     Wer im Ort wohnt benutzt weniger das Auto, da dann Vieles zu Fuß oder mit dem Fahrrad bequem erreicht werden kann.

Wir von Bauconcept sind uns auch sicher, dass es dann weniger Fahrten vom eigenen Haus zum Kindergarten oder zur Schule gibt mit dem PKW, d. h. die Kinder dorthin zu bringen und wieder abzuholen.

Von innerörtlichen Grundstücken aus lässt sich in aller Regel auch der öffentliche Nahverkehr leichter und bequemer erreichen ohne PKW-Nutzung.

11.      Die innerörtliche Nachverdichtung bzw. die innerörtliche Nutzbarmachung von Grundstücken ist deshalb ökologisch von größter Bedeutung, hinzu kommt dann noch der Wohnwert des Gebäudes innerhalb des Ortes, die nach Meinung von Bauconcept höher ist wie am Orts- oder Stadtrand, „auf der grünen Wiese“.

Weiter sollten wir alle daran denken, dass uns die Ortskerne nicht „aussterben“ dürfen, sondern diese müssen belebt bleiben, damit auch die „kleinen Läden“ die der Nahversorgung dienen weiter existieren können.

Auch dies erspart viel Individualverkehr zum „Supermarkt auf der grünen Wiese“ den wir gar nicht verteufeln wollen, dieser ist notwendig mit seinem breiten Angebotssortiment, aber auch der innerörtliche Bäcker, Metzger und Obst- und Gemüseladen etc. ist nach Auffassung von Bauconcept unverzichtbar, da dies auch für ein örtliches Miteinander wichtig ist, das auch das Zusammenleben aller Altersgruppen fördert. Insbesondere ältere Menschen tun sich leichter damit im Ort im kleinen Fachgeschäft einzukaufen, wenn sie nicht mehr selbst Autofahren können oder wollen zum Vollsortimenter „auf der grünen Wiese“.

Auch das ist ökologisch und sozial richtiges Denken, richtig umgesetzt.

12.     Wenn die Statistiker recht haben träumt quasi jeder seinen Wohntraum mit einem freistehenden Einfamilienhaus für sich selbst und seine Familie. Dies würde, wenn es tatsächlich so kommen sollte – d. h. die Träume sich erfüllen - zu einem sehr hohen Flächenverbrauch führen, den wir uns als Solidargemeinschaft vor allem aus ökologischen Gründen weder leisten sollten, noch leisten können.

In unserer Region ist es allerdings eine eher theoretische Diskussion mit dem freistehenden Einfamilienhaus für alle, die beständig durch Zuzug ansteigende Bevölkerungszahl (in unser Region in den letzten Jahren im Mittel über 25.000 Personen pro Jahr „Zuzugsgewinn“) treibt die Grundstückspreise so in die Höhe, dass es sich nur noch ganz wenige Familien leisten können ein freistehendes Einfamilienhaus sich bauen zu lassen bzw. ein älteres zu kaufen und aufwendig in Stand zu setzen.

Die Folge ist, dass das sogenannte verdichtete Bauen in Form von  Eigentumswohnungen, Doppel-, Reihen- oder Kettenhäusern, die Wohnformen sind die sich noch ein (Groß-)Teil der Familien leisten kann in Ballungsgebieten,
d. h. gerade noch bezahlbar ist und auch aus ökologischen Gründen umgesetzt werden sollte, um den Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten.

Hier sorgt das „liebe Geld“ für die richtigen ökologischen Konsequenzen, ist dies nun zu begrüßen oder eher nicht? Wir von Bauconcept denken, ja. Damit meinen wir natürlich nicht die ständig steigenden Grund- und Bodenpreise.

13.     Das Wohnen im Reihen-, Doppel- oder Kettenhaus ist für Familien eine ganz hervorragende Option /Lösung wie wir von unseren Kunden wissen.

Nur durch diese Wohnform kann der Flächenverbrauch in den Grenzen gehalten werden die ökologisch noch vertretbar sind, wenn man wie bei Bauconcept immer, bei den meisten Mitbewerbern aber nicht, die Grünflächen attraktiv gestaltet und üppig bepflanzt.

Über 90 % der Häuser die Bauconcept für seine Kunden bislang gebaut hat, haben eine ins Gebäude integrierte Doppelgarage, die oberseitig aufwendig bepflanzt ist um die Terrassenfläche herum, damit ist die Auswirkung der Flächenversieglung deutlich geringer wie bei sogenannten offenen Stellplätzen oder nicht begrünten Fertiggargen, wie diese von Mitbewerbern in der Regel gebaut werden.
 

Ökologisches Handeln durch Bauconcept im Rahmen der Baustoffauswahl und Erstellung der Häuser.

01.     Auswahl der Baustoffe:

Wir sind in uns im Klaren, dass wir hier schon ein ganzes Stück in die richtige Richtung gegangen sind, dass aber der kontinuierliche Verbesserungsprozess die nächsten Jahre weitergeführt werden muss um zur möglichst optimalen Materialauswahl in ökologischer Hinsicht für den Bau von Bauconcept-Häusern zu kommen. Wir haben den „Idealzustand“ deshalb noch nicht erreicht, da in vielen Bereichen die entsprechenden Baustoffe noch nicht entwickelt wurden von der Bauindustrie und/oder die unabdingbare Zulassung noch nicht haben. Was mein subjektiver Eindruck ist, dass aufgrund des Umstands, dass Baustoffhersteller zwischenzeitlich fast ausschließlich Teil riesiger Konzerne sind, eine gewisse „Trägheit“ entstanden ist bei der Entwicklung neuer ökologischer Baustoffe.

In vielen Bereichen gibt es aber diese ökologisch richtigen Baustoffe, speziell in dem Bereich wo sie direkt damit in Berührung kommen, d. h. Farben und Tapeten, Bodenbeläge und die dazugehörigen Klebermaterialien, dies gilt auch für Fliesen. Wir setzen diese ein.

Grundsätzlich beurteilen wir bei Bauconcept die Baustoffe, die wir verwenden, nach folgenden Kriterien:

a)    Energieverbrauch zu Herstellung des Baustoffs durch die Baustoffindustrie.

b)    Rückbau des Baustoffs in z. B. 100 Jahren, gut recycelbar, dies ist in der Gesetzgebung seit 1. August 2017 fest verankert durch eine Wiederverwertungsquote von min. 85 %, die erreicht werden muss.

c)    Unbedenkliche / natürliche Baustoffe fair gewonnen.

d)    Lange Haltbarkeit, z. B. Nichtverwendung eines Wärmedämmverbund-systems aus Styropor das nach rund 30 Jahren erneuert werden und bei welchem das Styropor nach heutigem Stand der Technik verbrannt werden muss und nicht mehr der Wiederverwertung zugeführt werden kann.

e)    Die Baustoffe bzw. deren Bestandteile enthalten keine oder nur unbedenkliche Schadstoffe.

Energieeinsparung Kosten- / Nutzenanalyse. Das Thema Energieeinsparung ist ein langes und häufig kontrovers diskutiertes Thema. Auf der einen Seite wollen wir alle so viel wie möglich Energie sparen und insbesondere das Verbrennen fossiler Brennstoffe, wenn nicht verhindern, doch dann deutlich reduzieren, andererseits muss das Ganze auch wirtschaftlich sinnvoll und damit vertretbar sein. Wir als Projektentwickler und Planer haben die Aufgabe unsere Kunden zu beraten und wir müssen sie darauf hinweisen, auch in den notariellen Verträgen, dass wir zwischenzeitlich was die Dämmung eines Hauses betrifft so gut sind, dass es nicht mehr wirtschaftlich ist. Das heißt wir könnten bei Bauconcept-Häuser die Wärmedämmung reduzieren, dies würde Ihnen mehr Geld sparen, wie Sie in den nächsten Jahren an Energiekosten haben.  Auch unsere Bundesregierung hat dies zwischenzeitlich realisiert, die letzte „Verschärfung“ der EnEV zum 1. Januar 2016 soll wohl der Schlusspunkt gewesen sein für Wohngebäude die Anforderungen an die Wärmedämmung zu erhöhen, Stand heute: Keine weitere Verschärfung der Anforderung an die Wärmedämmung vorgesehen, das zum 1. November 2020 in Kraft getretene GEG bestätigt dies. Bei Bauconcept sind die Werte des GEG, wie Sie den Energieausweisen entnehmen, die Sie im Bauconcept Exposé finden, deutlich besser wie das GEG diese vorgibt.

Unsere Regierung legt den Schwerpunkt deshalb künftig nicht mehr auf eine Reduzierung des Energieverbrauchs, sondern darauf den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch zu erhöhen. Dies ist unbestritten sinnvoll, leider gibt es aber dafür aus unserer Sicht noch keine wirklich passenden Lösungen für Einfamilienhäuser.

Nach wie vor ist die Gasbrennwerttechnik mit Solaranlage zur Unterstützung der Warmwasseraufbereitung die sinnvollste Art ein Haus zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen, da es mit Abstand auch die wirtschaftlichste Lösung ist.

Wir denken, dass solange etwa die Hälfte des Stroms den wir hier in Deutschland erzeugen aus Kohlekraftwerken und Kernkraftwerken kommt, es keinen Sinn macht Häuser elektrisch zu beheizen. Im Jahr 2035 soll dann alles anders sein, ob dies dann tatsächlich so kommt kann Ihnen niemand verlässlich sagen. Natürlich würde es Sinn machen selbst den Strom zu erzeugen durch eine Photovoltaikanlage. Von der Größe der Dachfläche die es bei Bauconcept Häusern gibt, ist aber nur für wenige Quadratmeter Photovoltaik Platz, deshalb ist dies weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll. (Derzeit, vielleicht ändert sich hier bald etwas).

Nach unserem Kenntnisstand ist auch die Batterietechnik, den selbst gewonnenen Strom zu speichern, alles andere als ausreichend entwickelt. Hoffentlich ändert sich dies bald, da die Fahrzeugindustrie jetzt unter großem Druck steht, hocheffiziente und langlebige Batteriesysteme für E-Fahrzeuge zu entwickeln, die sich dann auch als effizienten Stromspeicher im eigenen Bauconcept-Haus verwenden lassen.

Wir denken es gibt einen zweiten Weg, leider wurde dieser von den großen Heizanlagenherstellern nach anfänglicher Euphorie nach 6 – 8 Jahren wieder stiefmütterlich behandelt, das sind zum einen die Technik des Mikroblockheizkraftwerks mit Gas- oder Wasserstoff betrieben und die Brennstoffzelle. Nach unserer Einschätzung findet hier zwischenzeitlich ein Umdenken statt, sodass diese Technologien hoffentlich in 10 – 15 Jahren zuverlässig funktionieren und finanziell tragbar sind.

Selbstverständlich ist es möglich das Flüssiggas, mit dem Bauconcept Häuser beheizt werden, Co2-neutral zu bekommen. Bei der Firma Tyczka Energy, mit der wir nun seit über 15 Jahren zusammenarbeiten, kann man sich auch darauf verlassen, dass an der richtigen Stelle die Ausgleichszahlung eingesetzt wird, damit wirklich Co2-neutral Ihr Bauconcept-Haus beheizt werden kann und der CO2-Ausgleich auch seriös erfolgt.

Zum Abschluss möchten wir noch ein paar Beispiele nennen, anhand dieser Sie die Umsetzung dessen was wir oben ausgeführt haben, nachvollziehen können.

Bei der Herstellung der Holzspanbetonaußenwandsteine für Bauconcept-Häuser wird ausschließlich schadstofffrei recyceltes Holz oder Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zum Einsatz gebracht. Das Gleiche gilt auch bei einem Satteldachhaus für den Dachstuhl (nachhaltige Forstwirtschaft).

Alle Produkte im Bereich Bauchemie die der Raumausstatter und der Fliesenleger benötigen sind lösungsmittelfrei und gesundheitlich für den Verarbeiter und den Kunden ungefährlich. Die Vorgaben für Produkte mit Blauem Engel sind eingehalten.

Die Produktion Ihrer Fensterprofile erfolgt so, dass über 87 % Treibhausgase eingespart werden.

Durch geringe erforderliche Heiztemperaturen unterstützen Fußbodenheizungen bei der Einsparung von Energie.  Hier sind die Wärmeverluste geringer und reduzieren durch ihren Aufbau bei gestiegenen Innenraumtemperaturen, z. B. durch Sonneneinstrahlung, die Wärmeabgabe. In Verbindung mit Brennwertheizgeräten lässt sich der Brennwertnutzen durch geringe Systemtemperaturen noch weiter steigern.

Lichtverschmutzung

In den letzten Jahren gibt es immer wieder weltweite Aktionen bei denen für 1 – 2 Stunden jegliches Licht abgeschaltet wird, z. B. an Kulturdenkmälern etc.

Dies sollte uns alle dafür sensibilisieren mit Licht (auch wegen den Insekten und den Bienen) und dem damit verbundenen Stromverbrauch sensibel umzugehen.

Bauconcept baut seit Ende der 90er Jahre auch Erschließungsanlagen, in der Regel im Rahmen vorhabenbezogener Bebauungspläne und hier sehen wir schon seit vielen Jahren Straßenleuchten vor die lediglich noch eine Leistungsaufnahme von 16 – 20 Watt haben. Der Hersteller hat eine Lebenserwartung von 35 Jahren prognostiziert, damit sind wir viel weiter wie die meisten Kommunen, die erst sukzessive bei der Straßenbeleuchtung auf solche Leuchten umstellen, obwohl die bisherigen häufig noch eine Leistungsaufnahme von 300 – 500 Watt haben.

Bauconcept-Kunden leisten deshalb einen kleinen Beitrag dazu das ökologisch Richtige zu machen und dabei Energie zu sparen, bei gleichzeitiger unfallsicherer Ausleuchtung von Zugangswegen und Zufahrtsstraßen.

Was hat die langjährige Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen und deren Firmensitz mit der Ökologie zu tun?

Aufgrund des Umstands, dass wir immer mit den gleichen Firmen arbeiten, teilweise schon 30 Jahre, die alle hier in der Region ansässig sind, entstehen zum einen kurze Wege auf die Bauconcept-Baustellen, damit wird erheblich weniger Kraftstoff verbraucht. Da alle Firmen gut aufeinander eingespielt sind, sind auch weniger Fahrten auf die Baustelle erforderlich.

Sie dürfen sich darauf verlassen, dass wir auch weiter daran arbeiten zum Schutz unserer Umwelt und zu unser aller Nutzen die Ökobilanz von Bauconcept-Häusern zu optimieren.

Ihr Bauconcept-Team

Im Juni 2021

Bernd Geisel, Architekt